25 Jahre Fröbelspatzen – Geschichten aus unserer Kita

Unsere Kita Fröbelspatzen feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen – ein Vierteljahrhundert voller Kinderlachen, Projekte, Veränderungen und ganz viel Herzblut. Drei Kolleginnen, die seit vielen Jahren dabei sind, haben mit uns ihre schönsten Erinnerungen und Wünsche geteilt.

Schöne Momente, die bleiben

„Manchmal sind es die kleinen Dinge, die im Gedächtnis bleiben“, erzählt Grit. „Wenn Kinder plötzlich unsere Redensarten aufgreifen und mit einem schelmischen Lächeln anwenden, dann weiß man, wie aufmerksam sie uns wahrnehmen. Oder wenn wir ein eigenes Buch mit den Kindern schreiben – das sind unvergessliche Erlebnisse.“

Für Britta war ein Highlight der diesjährige Hospitationstag: „Die Möglichkeit, in andere Einrichtungen hineinzuschauen, war für mich sehr inspirierend. Ich habe viele Ideen für meine Arbeit mitgenommen und hoffe, dass wir das unbedingt wiederholen.“

Manuela schwärmt von den Sommerfesten: „Da kommt die ganze Kita zusammen – Kinder, Eltern, Kolleginnen. Diese Feste sind einfach besonders, weil sie zeigen, wie viel Gemeinschaft hier lebt.“

Wandel und Beständigkeit

In 25 Jahren hat sich natürlich viel getan. Die Digitalisierung war für alle eine große Veränderung – und manchmal auch eine Herausforderung. „Früher hat man viel mehr mit den Händen gearbeitet“, sagt Grit, „heute spielt auch der Computer eine Rolle.“ Gleichzeitig sind viele Dinge geblieben: der große Garten als grüne Oase mitten in der Stadt oder die Begeisterung der Kinder, Neues zu entdecken.

Auch das Haus selbst hat sich verändert. „Die Umbauten, die neuen Räume, die Photovoltaikanlage auf dem Dach – all das zeigt, wie sehr unsere Kita mit der Zeit geht“, betont Manuela.

Stolz und Zukunftswünsche

„Besonders stolz bin ich darauf, dass jeder hier seine Stärken einbringen und sich weiterentwickeln kann“, sagt Britta. Fortbildungen, Werkstätten und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, machen die Arbeit bei den Fröbelspatzen für sie einzigartig.

Manuela ergänzt: „Ich bin dankbar, dass meine Wünsche ernst genommen werden. So konnte ich den Schritt zur Integrationserzieherin gehen – und jetzt begleite ich Kinder, die eine besondere Förderung brauchen. Das erfüllt mich sehr.“

Und was wünschen sich die drei für die Zukunft? Gesundheit, fröhliche Kinder, ein stabiles Team und weiterhin spannende Herausforderungen. „Vor allem“, sagt Grit mit einem Lächeln, „möchte ich mir meinen Humor bewahren – und den Spaß an der Arbeit mit den Kindern. Denn das ist das Herzstück unserer Kita.“